“Sicher in Frankfurt (Oder)” heißt die Seite, die man auf der Webpräsenz der Europauniversität Viadrina findet. Unter anderem sind dort “einige Tips zur Erhöhung Ihrer persönlichen Sicherheit” zu lesen:
Es lohnt, etwas genauer hinzuschauen! Man braucht keine Angst zu haben, in Frankfurt (Oder) zu studieren. Aber manche Orte sind gefährlicher als andere. Gewalttäter halten sich vor allem abends gerne in der Nähe von Bahnhöfen, Straßenbahnhaltestellen, bestimmten Gaststätten und Einkaufszentren auf.
Gefährliche Situationen erkennen! Gewalttäter sind regelmäßig 16 bis 25jährige junge Männer, oft schon an ihrem typischen Outfit - kurzhaarig oder Glatze, Springerstiefel, Jacke mit Aufnähern (z.B. “My race is my pride”) - erkennbar. Sie treten oft alkoholisiert in Gruppen auf.
Merkwürdig erscheinende Gespräche vermeiden! Fragen nach dem Herkunftsland, Geld oder Zigaretten dienen oft nur dazu, näher an das Opfer heranzukommen. Die scheinbar zum Gruß ausgestreckte Hand schlägt plötzlich zu. Sich von Anpöbeleien nicht provozieren lassen!
Ein Mobiltelefon ist nützlich. Die Polizei (Notruf Tel. 110) reagiert rasch. Zudem sind die Täter häufig bereits polizeibekannt und werden regelmäßig schnell ermittelt. Es ist wichtig, möglichst sofort eine Anzeige zu erstatten.
Wär das nicht was für htwm.de?
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Man darf nur nicht versehentlich den Satz “Die Polizei reagiert rasch.” mit übernehmen.

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