Mittweida Mist, heute: Bachelor-Arbeit

Warum so inkosequent? Warum kann man als Film-Typ keinen Film, als Layout-Typ kein gesetztes Buch/Zeitung/Zeitschift/whatever oder als Radio-Typ kein Super-Beitrag abgeben? Also, man müsste natürlich über die Rahmenbedingungen nachdenken, die Erwartungen und Maßstäbe, sodass die Bachelorarbeit schon die Anforderungen eines Beleges übersteigt, aber das wäre doch zumindest im Sinne des Mittweidaer Modells oder täusche ich mich? Wissenschaftliche Arbeit, pff! Da ist das ganze Studium nichts mit Wissenschaft, die praktischen Seiten des Studiums werden zurecht gehypt und am Ende steht eine wissenschaftliche Abhandlung? Das ist irgendwie nicht sinnvoll, nicht konsequent, nicht logisch.

  1. wenn es so gehandhabt werden würde, wäre der bacherlorstudiengang definitiv keiner…ich glaube, das ist so ziemlich das einzige kritierium, dass die medienstudiengänge in mw zu einem bachelor macht.

    zudem wird der grad der wissenschaftlichkeit einer ba eindeutig überschätzt ^^

  2. ach, da fände sich bestimmt eine lösung, es findet sich doch immer eine….

  3. tja lantzschi hat wohl ganz recht, das ganze studium iss sehr unwissenschaftlich und vom aufbau einiger leerveranstaltungen eher auf mittelschulniveau (oder gymnasium 10te klasse)…
    einzig wissenschaftlich macht es dann sone bachelorarbeit…
    wass natrülich quatsch iss, weil das reissts ja nicht raus.
    vor allem das man sich über das niveau vieler arbeiten beklagt…woher soll mans auch besser können!?
    aber das man durchaus andere projekte als bachelorarbeit abgeben kann, sieht man ja z.b. am filmtrip-projekt ;-)

  4. tja hagen schön wärs, aber ich kämpf mich gerade durch die arbeit und darf zum glück bis über mitfahrgelegenheit schreiben…