Gleich vorweg: Ich entschuldige mich gar nicht dafür, es muss einfach jetzt mal sein. Mir sind in den vergangenen Wochen soviele Hutschnüre gerissen, da muss ein verdammtes Ventil her.
Ich bin ja kein Radio-Nerd, aber ich hab’s wirklich gerne gemacht. Ich weiß, dass man die Drops auf die Ramp und nicht vor dem Lied spielt und ich weiß, dass man Promos weder an- noch abmoderiert. Das passiert bei 99drei. Aber hey: Der Krebsschaden liegt ganz woanders.
Da wird in der Redaktionskonferenz halt man ganz spontan entschieden, dass in den Nachrichten ab sofort die bundesweiten Nachrichten ganz vorn gelesen werden. Bundesweite Nachrichten?? Da bin ich ganz konkret aus allen Wolken gefallen. Wogegen will man denn mit diesen bundesweiten Nachrichten ankommen? RTL? ZDF? Radio PSR? Den einzigen Trumpf zu verspielen, den man hat, wissentlich ins Verderben zu rennen: Das ist peinlich und eine flammende Hommage an die eigene Faulheit. Klar, wenn keiner rausgeht, Töne holt, seit Wochen keine Stadtratssitzungen mehr besucht werden, wo will man denn die lokalen Nachrichten herhaben? Ist ja auch ganz entspannt, so vom MDR abzuschreiben oder aus dem RTL-Videotext.
Radio Mittweida ist deutlich studentischer geworden. Da wird eben im Feierabend ein russischer Austauschstudent zum Reden ins Studio geholt. Oder alle zwei Minuten der Studentenfasching geteast. Ja, nett alles, wenn man ein klassisches Campusradio sein will. Aber das haben auch die ganzen Germanistikstudenten da draußen an sämtlichen Unis Deutschlands. Die Ausbildung für Leute, die wirklich mal was im Radio machen wollen, die muss bei einem “echten” Radio, so mit Nachrichten sammeln, O-Töne, schön in der lokalen Scheiße waten, stattfinden. Dass die Studenten, die da jetzt am Ruder sind, das nicht wissen - geschenkt. Aber da muss ja jemand dafür verantwortlich sein. Für die Ausbildung. Der tut dieses ganze Wischiwaschigemache so gar nicht gut. Ich finde, da sollte eingeschritten werden, wenn sich das Laissez-fair-Prinzip aus dem Rahmen heraus bewegt.
Apropos Verantwortliche: Seit 05 haben die Medienstudenten scheinbar keinen echten Radiomenschen mehr abgeworfen. Oder er versteckt sich bisher gut. Läuft da was falsch beim Einstellungsverfahren? Will man nur Kamera-Nerds und Schnitt-Freaks ranzüchten?
Vom Fußvolk erbittet man sich immer Feedback bei 99drei, man ist ja ganz offen und unautoritär. Am 1.12. hab ich eine lange lange Feedback-Mail geschrieben. Weil ich es nicht gut fand, mich als Moderator immer selber um das Thema Aktuell kümmern zu müssen. Weil ich es nicht gut fand, wenn ich plötzlich mal ohne Nachrichtenmann im Studio stand. Weil ich es nicht gut fand, mir ständig Geningel vom Kaliber “Füllt doch mal die Schichten!” und “Die CvDs haben auch nicht immer Zeit!” anhören zu müssen. Bis heute keine Antwort. (Außer von einem der fünf (!) beteiligten Personen aus der Chefetage) Obwohl mir natürlich immer wieder gesagt wurde, wie gut doch mal so eine Mail sei und wie sehr man sich damit beschäftige. Kotzen könnt ich da, ganz ehrlich.
Nun ist es ja nicht schlimm, wenn man keine Ahnung hat. Schließlich sind das hier alles Lehrprojekte und manch hartes Wort in diesem Post angesichts dessen scheinbar nicht gerechtfertigt. Aber bei soviel himmelschreiender Arroganz, da gibt’s keine Entschuldigung. In jeder Mail ans Fußvolk herumzuposaunen, wie toll doch alles ist und wie gut das Radio ist, wenn man keine Ahnung hat und die Realitität einfach mal erbärmlich ist, ist schlicht peinlich.
Den Post hätte ich wohl nicht geschrieben, wenn man sich bei 99drei jetzt nicht auch noch vor der gesamten Studentenschaft Mittweidas lächerlich gemacht hätte. Eben kam eine E-Mail vom StuRa, Titel: “Radio Mittweida - jeder kann mitmachen”, Inhalt: wir brauchen Hilfe. Alle Studenten werden darin aufgefordert bei Radio Mittweida mitzuarbeiten. An sich so schlecht nicht, wenn die Rahmenbedingungen andere wären. In der E-Mail steht, dass Radio gar nicht so schwer isst [sic!] und: “Ein Radiosender ohne eine gute Webpräsenz ist heutzutage nicht mehr wegzudenken.” Unter der Mail steht übrigens kein Absender. Das ist dem Verfasser kaum zu verdenken, wer will sich schon für so einen Schwachsinn verantwortlich zeichnen.
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vielleicht noch ein ganz geschmeidiger link hier hin, verbunden mit der verwunderung, dass soviele der oben genannten “chefs” nach nichtmal einem halben jahr schon wieder das handtuch werfen… aber ich weiß… das hart harte studium… ihr ärmsten!
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denise: guter post!!!! wirklich. da kann man sich den mund fusselig reden, was einem ne passt und geändert wird trotzdem nichts daran. klar ist das radio scheiß viel arbeit und es ist nicht immer leicht, lokale themen zu finden. nur vorher gings ja auch… und da waren nur 2!!!! chefs da. und durch jan und andré hat radio mittweida das geschafft, was uns von anderen uniradios abgegrenzt hat. und diese 2 chefs haben ihr studium auch geschafft und sogar noch viel mehr! das studium ist einfach keine ausrede… bei keinem projekt an der hochschule meiner meinung nach.
es kann nur besser werden, hoffen wir es auch für 99drei Radio Mittweida. LOKALITÄT ist einfach mal beschissen wichtig für diesen radiosender! so. -
holla, hab jetzt durch mein praktikum immer mal zeit 99,3 zu hören und muss leider zustimmen. naja beachtlich finde ich das der name deas webstreams der angezeigt wird in meinem player immer noch radio novum ist und dieser nach meiner anfrage bei 99,3 wohl so einfach auch nicht zu ändern ist
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hi. der sender läuft zur zeit alles andere als gut, das wissen wir. und es ist nicht so, dass wir die radiotür zumachen und denken, dass uns jetzt alle mal sonstwo können. aber ich hab es satt, mir anhören zu müssen, wie schlecht doch alles ist. verbesserungsvorschläge? fehlanzeige. auf einmal hatte man den posten, gelernt hat man nix, man soll aber zusehen, wie es läuft. ausbildungssender? dass ich nicht lache. ausgebildet wird hier nur hinsichtlich technik. gut und schön. und inhaltlich? fehlanzeige! ich könnte kotzen, wenn ich hier lese, wie arrogant wir sind. und herrgottnochmal, wir sind weder jan noch andre und das haben wir schon zu genüge gesagt. und wenn hier jemand von “schwerem studium” und “ihr ärmsten” schreibt: kennt hier jemand auch nur annähernd die persönlichen hintergründe zu dieser entscheidung? jan und andré haben uns einen sender hinterlassen, den nur die beiden geführt haben. bloß, was die beiden von uns unterschieden hat, war ein team, das zu 100% hinter ihnen gestanden hat. und dafür beneide ich die beiden.
weiteres:
1.) das mit den bundesweiten nachrichten ist auf ausdrücklichen wunsch der redaktion entstanden.
2.) mit dem studentenfasching gabs nen vertrag. damit verbunden die teaser und promos.
3.) ich lobpreise dich für deine lokalaffinität, bloß die hat in der derzeitigen 99drei-redaktion nicht wirklich jemand. und ich sehe mich hier nicht als derjenige, der sich für einen sender aufopfert, um dafür einen feuchten händedruck vom prof zu kriegen. wenn andre und jan diese begeisterung hattn - respekt. und respekt, wenn sie nebenbei auch ihr studium gut geschafft haben.womit wir erstmal beschäftigt waren: irgendwas wie eine organisationsstrukur reinbringen. weil jan und andre nicht wirklich eine hatten. jan und andre hatten auch kein privatleben mehr. da mag ich arrogant sein, aber ich möchte irgendwann auch mal abschalten.
meine gedanken kreisen seit wochen um den sender. und ich bin alles andere als glücklich mit dem posten. ist das richtig, was ich mache? wie ich hier lesen kann, nein. thx a lot. man übernimmt irgendwelche sachen, “weil sie immer so gemacht wurden”. aha. lerneffekt gleich null.
ach was reg ich mich auf… -
Ich versuche mal bei den Fakten zu bleiben.
@Denise: Aufgrund des fehlenden Thema des Tages haben wir zum Anfang des Jahres die Redaktionsstruktur umgestellt und seitdem gibt es jeden Tag ein Thema des Tages. Für diese Kritik war ich dir auch sehr dankbar und sie wurde, soweit es uns möglich war, umgesetzt.
Es kam dieses Semester tatsächlich einmal vor, dass keine Schicht besetzt war, das war genau an dem Freitag, an dem du einen Feierabend hattest. Das kommt hoffentlich auch nicht mehr vor und ist, angesichts der Tatsache, dass wir pro Semester inklusive der meisten Ferien rund 600 Schichten füllen müssen, leider passiert.
Das Thema, wann wir bundesweite Nachrichten und an welcher Stelle senden, ist noch nicht ausdiskutiert. Ein neuer Nachrichtenleitfaden wird spätestens zum Anfang des nächsten Semesters zur Verfügung stehen, nachdem er noch einmal sorgfältig überdacht wurde.
Dass das Radio ohne jegliche redaktionelle Anleitung und Unterstützung dasteht, macht unsere Arbeit tatsächlich nicht leichter. Um eine redaktionelle Unterstützung haben schon Jan und André gebeten, auch wir haben uns weiterhin dafür eingesetzt und es gibt die Chance, dass wir sie im nächsten Semester bekommen. Welche Konsequenzen das bisher für uns hatte, die wir zwar in der technischen oder moderativen Arbeit geschult waren, mussten wir schmerzlich feststellen. Es ist jedoch unangenehm und auffällig, dass wir statt tatkräftiger Unterstützung hauptsächlich schnoddrige Kritik dafür erhalten.
Um nicht nur die negativen Punkte, sondern auch die Fortschritte der letzten Wochen nachvollziehen zu können, ist es durchaus nötig, regelmäßig zu unseren Redaktionssitzungen zu erscheinen. Wenn dir das nicht gelingt, dann haben wir dafür durchaus Verständnis, aber dann mögest du doch bitte deine deutlich unsachlichen Kommentaren etwas besser im Zaum halten.
Ich denke nicht, dass es irgendeinem Studenten tatsächlich etwas gebracht hätte, wenn ich meinen Namen unter die Rundmail geschrieben hätte, da sie von unserem ganzen Team abgesegnet wurde und im Namen des Radios verschickt wurde. Ich stehe voll und ganz hinter dem, was dort geschrieben steht und kann deine Meinung dazu nicht nachvollziehen.
@stefan: Es gibt nur einen der sogenannten “Chefs”, die nach einem halben Jahr schon wieder gehen, das bin ich selber und ich habe tatsächlich gute Gründe dafür, die weitaus mehr als mit dem Studium zu tun haben. Wer mich in angemessenem Tonfall danach fragt, kann diese auch gerne erfahren. Lars hat ein Jahr lang die On-Air-Production gemacht und Micha war länger als zwei Jahre Musikchef, Dina und Martin werden weiterhin ihre Posten beim Radio behalten.
Wenn es euch möglich ist, dann richtet euren Unmut bitte auch in Zukunft persönlich an mich oder zumindest an die Adressaten, an die es geht. Ich denke nicht, dass diese Form der Kommunikation das Radio oder diejenigen, die es unterstützen, weiter bringt.
Steffen
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Ich kann die Kritik von Denise auch nicht gänzlich teilen. Das sich das Radio gerade verändert, stimmt. Das ist auch nicht schlimm, vor einem Jahr gab’s personell eine Ausnahmesituation im Radio, von der man nicht für immer ausgehen konnte.
Und man muss einen Weg finden, mit Situationen, wie wir sie jetzt vorfinden, jetzt und auch in Zukunft umgehen zu können. Heißt konkret: Studenten, die sich zwar durchaus gerne im Radio engagieren wollen, aber das ganze eher mit dem Aufwand für ein halbes Jahr Novum-Redaktion oder Propeller-TV vergleichen. Das ist legitim, man kann’s leider auch niemandem verübeln. Alles andere an Motivation von Seiten der Studenten, die am Radio mitarbeiten, wäre zwar wünschenswert, ist aber glaub ich wirklich unrealistisch.
Ich meine, man muss das Radio inhaltlich grundsätzlich professioneller aufziehen, um dem entgegenzuwirken. Also: Es muss klar sein, dass Radio Mittweida lokal ist und bleibt, und es muss gezeigt werden, wie man die nötige Lokalkompetenz erwirbt. Anstatt sich zu ärgern, dass man keine hat. Ich muss gestehen, die Entscheidung mit den bundesweiten Nachrichten hab ich noch nicht mitbekommen. Aber dennoch find’ ich sie auch mehr als diskussionswürdig - da teile ich die Kritik von Denise voll und ganz.
Vorwürfe an Verantwortliche im Radio sind meiner Meinung nach voll gerechtfertigt, weil sehr vieles falsch läuft. Doch, es sind auch die falschen Personen verantwortlich. Heißt im Klartext: Solche Entscheidungen, der Lehrauftrag, die Leitung des Radios darf nicht komplett in Studentenhand liegen. Da müssen Dozenten her, die inhaltlich und strukturell arbeiten, nicht nur technisch. Bei jedem anderen Medium an der Hochschule ist das so, und das ist auch vollkommen richtig. Es müssen Profis ran, die zeigen, wie’s geht. Man kann nicht nahezu unerfahrenen Studenten, die sich wirklich abmühen in ihrer Führungsposition, wenn auch vielleicht manchmal vergebens, Unvermögen vorwerfen. Niemand ist da, der einem vorher gesagt hat, wie’s gehen soll.Das Problem liegt leider wirklich tiefer. Ohne den Rückhalt und überhaupt eine Betreuung durch Dozenten wird ein Radio, wie wir es kennen, wohl nicht mehr möglich sein, da bin ich mir ziemlich sicher. Und das ist sicher nicht die Schuld von den fünf Personen, die momenaten dafür verantwortlich sind. Und das kann man ihnen deshalb auch nicht vorwerfen.
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Jingle - THX!!!!!!
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verbesserungsvorschläge kamen von mir zu hauf, sofern ich nicht persönlich im radio war, hab ich immer fleißig mails geschrieben, natürlich ohne sarkastischen oder böswilligen unterton.
wenn aber einerseits nach feedback geschriehen wird, ich aber andererseits keine reaktionen auf mein vermitteltes feedback bekomme, entsteht sehr leicht der eindruck dass alles schon bekannt ist. -
Ein Hallo in die Runde. Nachdem ich gründlich alle Post`s gelesen habe möchte ich mich auch mal melden.
1.) das nach Andrè und Jan ein Loch gerissen wird ist klar und das war wohl jedem klar! Das sich die neuen Chef`s keine Mühe machen wäre gelogen. Natürlich und das ist mir schnell klar geworden haben nicht alle (das Herzblut) für diesen Sender. Das ist und darf keine Entschuldigung sein. Aber wenn ich mir (als 05er) mit der neuen CVD`töse über die Erfahrung streiten muss find ich erschreckend. Ich war jedenfalls sehr froh über positive Kritik zu dieser Zeit.
2.) ja es gehört dazu das man Lernt und dazu ist dieser Sender auch da! Aber wenn positive ansetze nicht konsequent weiter verfolgt werden wird es für alle einfach nur Schwer. Das soll aber nicht heißen dass es mit dem jetzigen Team nicht möglich ist!
3.) es gibt viele Möglichkeiten sich im Radio weiter zu Bilden. Madlen Schulz muss ich an dieser Stelle ein RIESEN LOB aussprechen. Ihre Arbeit als Ansprechpartner für den SAEK ist einfach toll. Wenn niemand dieses Angebot war nimmt dann ist er selbst schuld. Aber auch eine offene Frage an erfahrene „Radiologen“ wird kaum auf Unverständnis stoßen. Ja auch die haben sich das alles selbst erarbeitet, aber Sie geben es auch gern weiter.
Leider komm ich nicht umher meine Meinung deutlicher zu machen.
@Denise
Klar kann ich dich verstehen. Aber so wird es auch nicht besser. Denk mal drüber nach! Es gab auch Tage wo der Moderator erst Nachrichten Mann war oder allein einen Frühflieger gestemmt hat. Wenn man aber über jede extra - ARBEIT - sich beschwert dann lass es sein.@Martin
Andrè und Jan haben das auch nur geschafft weil Ihr Herzblut an diesem Sender hängt. Und das Sie persönlich einfach Ihre Leute hatten die mitziehen und Helfen wo es geht das war Ihre Kunst. Das heißt aber nicht dass Ihr das nicht schaffen könnt. Mit gewissem Feingefühl ist das auch schaffbar. Aber mit dieser Einstellung wird das in Zukunft nix. (Meine Meinung)Lustige Begebenheit diese Woche:
Ich bin im Sender und ein Moderator der letzten Nachtschicht in der Woche fragt mich einen Tag vorher wo er Technik her bekommt und regt sich auf das die verantwortlichen nicht zu erreichen sind. Auf die Frage wie lange er das schon weis dass er die Technik benötigt kommt seit einigen Wochen! Sorry aber dafür hab auch ich kein Verständnis. Und für die mach ich auch keine Sprünge.Alle die mich besser kennen dürften wissen das ich durchaus immer ein offenes Ohr. Und das wird sich auch nicht ändern.
Mein letzter Satz dazu: „Wir“ sind 99drei Radio Mittweida und wenn man will geht alles. Ich hänge an diesem Sender und viele sehn das genau so. Es erfüllt mich mit Stolz das ehemalige unserer Redaktion sich immer noch die Zeit nehmen und den Sender hören (Herzblut). Darüber sollten sich einige klar werden!
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inhaltlicher lehrbeauftragter: stimme vollumfänglich zu. das war vielleicht etwas missverständlich, aber das wollte ich mit den statements zum thema verantwortliche auch loswerden.
thema arroganz: so kommt es an. das einzige was mich an dieser meiner aussage schon vor dem veröffentlichen störte ist, dass sie über einen kamm schert.
unsachliches: das hält sich ja nun wirklich in grenzen. ich habe an vielen stellen, wo ich es eigentlich gar nicht wollte, noch differenziert. es ist
allenfalls zugespitzt formuliert, das sei mir erlaubt.thema aktuell: gut ich kann tatsächlich nicht einschätzenm, wie das momentan läuft. sollte ich hier den falschen eindruck erweckt haben, ich könnte das, nehme ich das offiziell zurück.
ganz allgemein: persönliches feedback - geschenkt, steffen, das hatte ich im post schon abgehandelt, wenn nichts zurück kommt, wird man mürrisch.
angesichts der langen kommentaren macht “ihr euch”, ich formulier das jetzt mal so, doch mehr gedanken ums radio als ich dachte. davon kommt nur einfach zu wenig an. im sender direkt und “früher” bei mir, als ich noch aktiv beim radio dabei war.
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wenn ich hier auch mal meinen unqualifizierten kommentar zu der sache abgeben darf. ich war damals nie im radio und habe mit diesem medium so rein gar nichts am hut, aber das macht nichts, denn die von denise angesprochenen personen verstehen den grundsatz nicht.
sich als radiochefs hinzustellen und zu sagen: wir können niemals wie jan und andré sein ist zum einen kompletter bullshit, zum anderen hochgradig peinlich. wer sagt dass ihr das nicht auch schaffen könnt? oder waren die beiden von anfang an unschlagbar? das hat auch ein bisschen gebraucht, bis sich das eingespielt hat. aber so die eigene unzulänglichkeit und inkompetenz als rechtfertigung nutzen, also bitte. wo leben wir denn? macht ihr das sonst auch so`???
zweite sache, die sich dem anschließt: wie kann ich einen chefposten für ein projekt annehmen, hinter dem ich nicht zu 100% stehe??? wie kann ich erwarten, ein chefposten wäre damit abgetan, das team so zu organisieren, dass es selbstständig volle leistung bringt??? vor allen dingen, wenn ich mit solch einer einstellung als vorbild diene, wie ihr sie an den tag legt? macht euch doch bitte nicht lächerlich.
dass der lehrauftrag hier auch andere kompetenzen schulen muss, da stimme ich zu, allerdings hatten wir das bei der novum auch nie so wirklich. dazu sind die vorlesungen da, hieß es damals. nun gut. da muss man aber mal die arschbacken zusammenkneifen und entweder auf das zurückgreifen, was andere schon erarbeitet haben (andré und jan fragen) und sich selbst einen kopf machen. hier gilt allerdings zum großteil die strategie “never change a winning team” oder plan in dem fall. wenns auch mal in die hose geht - scheiß drauf, weiter machen, kritik konstruktiv verarbeiten.
aber ich verstehe euch, all das kann man nicht bewerkstelligen, wenn man so großen wert auf “privatleben” legt und sich hinstellt: ich kann das doch nicht, wie soll es dann gehen? wer erklärts mir? warum hilft mir keiner? die vielen vorlesungen!!!
selbst ist der mann/die frau. prioritäten setzen. ihr wisst gar nicht, wie gut ihrs habt mit diesem studium. wieviel leute da rumrennen, die halbwegs ahnung haben.wozu macht ihr diesen posten`?? das solltet ihr euch mal beantworten. wenn es nicht bloß zu der frisierung der vita dünkt (was im übrigen kein schwein juckt), dann mal bei sich anfangen kritik zu üben, verbessern und den anderen unmotivierten mit gutem beispiel vorangehen. wenns dann immernoch nicht klappt, dieselbe frage nochmal stellen und entweder frohen mutes das beste raus holen oder koffer packen, nach hause gehen, sandmann gucken und privatleben genießen.
ich glaube, ich habe mehr als ein drittel meines studiums für die novum aufgebracht und mich nicht ein einziges mal darüber beschwert, wenn ich 12h im printpool saß. als belohnung gabs manchmal auch nicht mehr als einen feuchten händedruck, oftmals sogar herbe kritik. aber das war es wert. nur so hat man gelernt.
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So jetzt muss ich aber auch mal meinen Senf dazu geben. Novum ist nicht Radio!!! Einmal die Woche eine Zeitung raus bringen ist eine Sache, aber 6 Tage die Woche einen Sender zu füllen ist, was anderes. Vorallem wenn man bedenkt, dass die NOVUM eine funktionierende Redaktion hat. Da sind Kompezenzen und Verantwortungen klar verteilt.
Und genau diese klare Oranisationsstruktur fehlte bein Radio, da war es halt so: Das haben Jan und Andre gemacht! Toll!!!
Es ist schwer in einen laufenden Motor zu schauen und festzustellen, wo die Schwachstellen sind. Das hat seine Zeit gedauert. Und die haben, wie lantzschi richtig bemerkt hat, Jan und Andre auch gebraucht. -
so, meine lieben… ich drängel mich noch mal fix dazwischen.
zunächst. steffen, das du persönliche gründe hast, kann ich verstehen, demzufolge war wohl mein erstes statement ein wenig übertrieben.
als kleine erklärung. ich hab einfach geschaut, wieviel “hinten” rauskommt. als du noch in der on air promotion warst und jetzt halt als cvd… weitere schlussfolgerungen spare ich mir deshalb an dieser stelle.
eins vielleicht noch. die jazz sendung am dienstag abend machst du aber weiterhin oder?an martin.
zu deinen punkten:1.) das mit den bundesweiten nachrichten ist auf ausdrücklichen wunsch der redaktion entstanden.
… da kann man auch als chef mit größerem weitblick schlicht und ergreifend NEIN sagen. wie denise schon schrieb, das lokale ist DAS EINZIGE alleinstellungsmerkmal dieses senders. gebt ihr das auf, gebt ihr den sender auf.2.) mit dem studentenfasching gabs nen vertrag. damit verbunden die teaser und promos.
okay.
3.) ich lobpreise dich für deine lokalaffinität, bloß die hat in der derzeitigen 99drei-redaktion nicht wirklich jemand. und ich sehe mich hier nicht als derjenige, der sich für einen sender aufopfert, um dafür einen feuchten händedruck vom prof zu kriegen. wenn andre und jan diese begeisterung hattn - respekt. und respekt, wenn sie nebenbei auch ihr studium gut geschafft haben.du siehst dich nicht als jemand der sich für den sender aufopfert? schade, denn dann bist du als chef nämlich fehlbesetzt. so einfach ist das.
Sorry für die klaren Worte. Aber was habt ihr alle denn bitte von den Chefposten erwartet? Ihr habt doch gesehen wie André und Jan jeden Tag gerudert haben. Man wusste, dass die beiden quasi DER SENDER sind und quasi jeden Tag on air. Deshalb gab es ja danach auch doppelt so viele Chefs als Nachfolger. Apropos oft on air. Ich kenn die genauen Hintergründe leider nicht und will mich deshalb auch nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen, aber ich hab mir mal beide Januar Schichtpläne angesehen die ich habe. Ich sehe Dina einmal. Dich, Martin einmal.
Ich mag euch persönlich alle, aber was das Radiothema angeht, liegen wir wohl mit unseren Meinungen zu sehr auseinander als das wir hier noch mal auf einen grünen Zweig kommen werden.
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eins noch fix, habs bei martin grad überlesen. du hast geschrieben das andré und jan ein team hatte, was hundert prozent hinter ihnen stand.
glaub mir, die redaktionskonferenzen sahen genau so aus wie heute. die meisten haben ihre zeit abgesessen und sich nicht gemeldet.
desweiteren gab es auch oft genug reibereien. diese zeit so zu glorifizieren um sich dahinter zu verstecken halte ich für einen falschen weg -
Was man in die Kommentare so alles reininterpretieren kann… Ich bewundere eure Kreativität.
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dafür vermisse ich sie manchmal bei wichtigeren dingen ^^
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hirrrsch: laufender motor??? ich denke er läuft gar nicht? ^^
stefan: word!
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Dass mir hier unterstellt wird, ich stehe nicht zu 100% hinter dem Sender, habe ich mal gepflegt überlesen. Und mir - nur weil ich auch noch ein Leben neben dem Radio leben möchte - Arroganz zu unterstellen, finde ich ganz schön daneben. Ich arbeite sehr gerne im Sender, nur kann ich nicht alles machen, was die Redaktion nicht macht. Der Kommentar gestern ist aus purem Frust über diese Aktion hier entstanden, das jetzige Führungsteam in den Dreck zu ziehen und alles schlecht zu reden, was wir gerade hier machen. Da verliert man die Lust an seiner Arbeit, wenn eh alles scheiße ist. Und ich finde es , pardon, armselig, wie hier über uns geurteilt wird, wenn man nicht weiß, was hinter den Kulissen passiert.
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@ lantzschi: Der Motor läuft sehr wohl. Nur er stottert.
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martin: ich finde es nicht arrogant, wenn du noch ein leben neben dem radio haben möchtest. das steht auch nirgendwo. nur weil das jetzt schon zweimal vorkam wollte ich dieser interpretation mal nen riegel vorschieben.
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lieber martin, ich unterstelle gar nichts. ich lese nur was du schreibst. zur erinnerung, das war dieses hier:
“und ich sehe mich hier nicht als derjenige, der sich für einen sender aufopfert, um dafür einen feuchten händedruck vom prof zu kriegen.”das mit dem armseelig überles ich dafür mal ganz gekonnt…
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@lantzschi: Darfst du schon, solltest du aber nicht.
@Stefan: Jep, die Nachtschicht geht weiter. Eins noch: Du kannst eigentlich
froh sein, dass du nicht wirklich geschaut hast, was bei mir “hinten” raus kommt. Ich hätte dich übrigens auch nicht dabei sein lassen. -
@steffen: überleg dir mal was du hier von dir gibst.
@hirrsch nochmal: mir lag es fern, novum und 99drei zu vergleichen, ich wollte lediglich damit ausdrücken, dass die studentischen projekte zT einen riesenzeitaufwand erfordern, der lediglich mit durch und durch motivierten leutchens an der spitze qualitativ halbwegs gut zu managen ist.
@martin und steffen: vielleicht kommt ihr mal von der “beleidigte-leberwurst”-schiene runter und setzt euch mal mit den inhalten und verbesserungsvorschlägen und kritiken, die hier gepostet werden, auseinander. und zwar sachlich.
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lol, aber das mit dem hinten raus is schon irgendwie witzig. bei aller sachlichkeit.
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so langsam wird das ganze hier echt lächerlich… beleidigt sein hin oder her, reißt euch dochmal zusammen! so wirds nunmal auch ne besser, die schuld von einem zum anderen zu schieben löst die probleme auch nicht.
schade, dass es menschen gibt, die keine kritik ertragen können… und schade, dass ein post sowas auslösen muss, was hier geschehen ist. wirft ein wirklich gutes licht auf das radioteam und auf die chefs… nur mal so.
@ stefan a.: ich vermisse das herzblut auch!!!! zwar nicht bei allen, aber bei einigen. -
Es geht hier nicht um beleidigte-Leberwurst-spielen oder keine-Kritik-vertragen-können. Es geht darum, dass hier IN ALLER ÖFFENTLICHKEIT unsere Arbeit in den Dreck gezogen wird. Wenn man auf uns persönlich zugekommen wäre, hätte hier jeder ein “Ventil” (Zitat Denise) gehabt, und wir wären damit klargekommen.
Zitat Stefan:
“diese zeit (Jan und Andrés Zeit, Anm. von mir) so zu glorifizieren um sich dahinter zu verstecken halte ich für einen falschen weg.”Erstens verstecke ich mich nicht dahinter, ich sage nur, dass ich weder Jan noch André bin und so auch nie sein werde.
Und diese Zeit “glorifiziere” nicht nur ich, sondern annähernd 80% der “Diskussion”steilnehmer. Ihr tut hier mit eurer Schlechtrederei niemandem einen Gefallen. -
Und Stefan, wenn du immer wieder einen Satz von mir rausgreifst, den ich im Affekt, wütend und nahezu mit Schaum vorm Mund geschrieben habe, dann bist du ganz schön kleinkariert.
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hier werden keine personen glorifiziert mein bester, sondern arbeitseinsatz. und zwar in dem maße wie es sich für einen chefposten gehört. ob das resultat dann so ist, wie man sich das vorstellt, das steht auf einem ganz anderen blatt.
und in aller öffentlichkeit wird hier gar nichts in den dreck gezogen, denise schreibt auf, was sie denkt. da kann sie auf ihrem privaten blog denken, was sie möchte. wenn du dich als verantwortlicher dazu äußerst, holst du die gesamte thematik von der privaten auf die etwas öffentlichere schiene.
hier wird auch nichts schlechtgeredet, sondern differenziert kritik geübt. dass das ein oder andere viell. etwas emotional dargestellt ist, lässt doch das herzblut erkennen, mit dem an den projekten gearbeitet wird. anstatt alles ab zu tun mit schlecht reden und in den dreck ziehen und inkompetenzen-rechtfertigung, könntet ihr ja endlich mal diese kritik annehmen und versuchen gewisse sachen richtig zu werten oder ist das so schwer??
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@modin, dann solltest du vorher überdenken wie du dich äußerst, niche woar? ^^ grade so als offizieller und so
lässt tief blicken diese aussage -
Ich verkneif mir hier jeden weiteren Kommentar. Differnziert Kritik üben sieht anders aus. Und ja, gottverdammt nochmal, wir wissen, was falsch läuft. Mir egal, wie tief diese Aussage blicken lässt.
Und lantzschi: Da du, wie du selber geschrieben hast, warst du nie im Radio. Also bitte.
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Zumal ich dich nicht kenne und du mich auch nicht. Also weißt du gar nicht, wer die Person “Modin” ist, die hier schreibt. Und ja, mich an einer Aussage festzumachen, ist kleinkariert.
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zum thema öffentlichkeit: diese diskussion hatte ich heute auch schon, ob es nötig gewesen wäre, die dinge auf dem blog auszutragen, wenn man das so nennen will. dieses öffentlich machen (was sich wie immer bei blogs nur auf die technische zugänglichmachung bezieht, alles andere ist, wie lantzschi richtig bemerkt hat, sache der kommentatoren) das produziert unfruchtbare kommentare und seitengefechte, aber es produziert wenigstens und endlich auch mal reaktionen! denn, ich wiederhole mich, ich bin auf euch zugekommen.
und es ist ja nun, wie du, martin, selbst schon sagst, kein geheimnis, was schief läuft. ich kenne eine menge diskussionen, die in kleinen kreisen stattfinden und genau das hier thematisieren. in anderen meinungsfarben vielleicht und thematisch mit anderen schwerpunkten. aber sei doch froh, dass diese diskussion endlich mal ihr nicht so sehr nettes und ganz und gar nicht ehrliches schattendasein verlässt. und ja, sicher, man hätte das intern klären können, vielleicht wäre das sogar die für das radio fruchtbarere lösung gewesen, aber wo war die bereitschaft dazu?
nimm das mit, was dir hier an denkansätzen geboten wird. alles andere ist kollateralschaden, den nimmt man hin oder nicht. ich bin ihn gewohnt.
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Mich wundert es immer wieder, wie schnell es funktioniert, dass man von einem sinnvollen Diskussionanstoß zu einem sehr diskutablen Thema dahin kommt, dass sich einfach mal wieder nur Mittweida mit sich selbst beschäftigt. Ziemlich nervig, find ich. Keiner redet mehr über die Sache an sich, nur darüber, wie sie diskutiert wird.
Das liegt meiner Meinung nach in diesem Falle an der Unterstützung aus Berlin. Die muss ja wirklich überall ihren Senf dazu geben. Und das ist dann nicht unsachlich - Gott bewahre! - aber einfach mal unqualifiziert. Aus dem einfachen und einfach nachvollziehbaren Grund, dass sie keine Ahnung davon hat, weil sie weder betroffen noch in irgendeiner Weise involviert ist. Danke schonmal dafür. Hat uns hier sehr viel weiter gebracht. Und übrigens: Radio ist wirklich nicht zu vergleichen mit anderen Hochschulprojekten. Ich war jetzt sehr lange in NOVUM und Radio drin gehangen, um das wohl besser beurteilen zu können. Andere Struktur, andere Ausgangsposition von Hochschul-Unterstützung her, und vor allem anderer ZeitaufwandEgal: Ich bin jedenfalls der Meinung, dass man sich da in Ruhe und mit konkreten Ideen in der Chefetage zusammensetzen sollte, um die strukturellen Probleme (die die inhaltlichen hervorrufen), zu behenen. Eine Diskussion HIER ist sinnlos, dass einmal öffentlich der Anstoß dazu gegeben worden ist, nicht, das finde ich vollkommen richtig.
Das zeigt endgültig, dass was getan werden muss und dass sich etwas verändern muss. Meine Meinung ist bekannt, auch zu Sachen “Wieviel sollte man wirklich fürs Radio leisten” und in Sachen “Herzblut”.Danke für die Aufmerksamkeit.
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@ Christian: Lantzschi stänkert immer und fortlaufend, nichts desto trotz hat sie, wie jeder andere hier das Recht sich zu äußern, zumal ich ihr in vielen Punkten nur zustimmen kann.
Abschließend… (ich werde mich hier also nicht weiter äußern)…
Ich gebe Christian in dem Punkt Recht dass eine längere Diskussion hier fehl am Platz ist. Wenn wirklich Bedarf besteht, gern in einer persönlichen Runde. -
@jingle: wenn du wirklich aufmerksam gelesen hättest, hättest du bemerkt, dass ich weder inhaltliche oder technische sachen an 99drei oder an der chefetage bemängelt habe, weil ich davon einfach mal nichts weiß. und mir jetzt hier den schwarzen peter an der ausufernden diskussion zuzuschieben, ist doch wohl reichlich fehl am platze, hab ich doch beharrlich darauf hingewiesen, sich mit dem thema zu beschäftigen und nicht mit der diskussion.
@modin: LOL.
@stefan: ja du hast recht. mit allem. jetzt geh ich. ex-mittweidaer sind nicht so gern gesehen
@denuse: wir sehn uns bei nem späteren post. adieu!
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MEIN SEMP(F)
Ich bin froh, dass eine “Diskussion” über das Thema in Gange gebracht wurde. Nur so kann man sich verändern und weiterentwickeln.
Das “Ruder” war für die “neuen” Verantwortlichen sicherlich nicht so leicht zu übernehmen, aber so langsam sollte man wirklich eine geeignete Struktur finden. Über Fehler kann man diskutieren, aber sie leider auch nicht rückgängig machen. Fakt ist aber auch, dass die “Chefetage” zumindestens in der Anfangszeit nicht genügend kritikfähig war und alles sehr persönlich genommen hat.ABER…
manchmal ist es irgendwie auch schwer sich jeden Tag wieder neu zu ermutigen, wenn man regelmäßig in den “Arsch” getreten wird. Da die Contenance zu behalten ist manchmal vielleicht nicht so einfach. Aber wie gesagt, man muss es lernen!Wichtig ist noch für uns, dass wir uns die elementaren Anmerkungen, die einen weiter bringen, hier herausziehen.
Auch wenn wir gerade das Gefühl haben am Boden zu liegen. Morgen stehen wir wieder auf…und hören MUSIK… ;-)))))))))))))
Susi
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ich höre türen zuschlagen. das is mir ja noch nie passiert!
jingle hat die sache wunderbar auf den punkt gebracht: die diskussion hier ist nutzlos, das meinte ich mit seitengefechten und so. aber nett, dass ihr alle da wart.
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ich wollte doch nur das im internet stream 99,3 da steht statt radio novum
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Pingback from eine Reaktion! : klickertrigger - music and vine on 5. Februar 2008 at 20:09

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