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	<title>Kommentare zu: Medienforum IV: Dr. Jan Schmidt &#8220;Die Mythen der Blogosphaere&#8221;</title>
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	<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 04:59:36 +0000</pubDate>
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		<title>Von: denise</title>
		<link>http://www.casus-belli-blog.de/2007/11/07/medienforum-iv-dr-jan-schmidt-die-mythen-der-blogosphaere/comment-page-1/#comment-9687</link>
		<dc:creator>denise</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 11:14:55 +0000</pubDate>
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		<description>danke. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke. <img src='http://www.casus-belli-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Jan Schmidt</title>
		<link>http://www.casus-belli-blog.de/2007/11/07/medienforum-iv-dr-jan-schmidt-die-mythen-der-blogosphaere/comment-page-1/#comment-9474</link>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 23:31:37 +0000</pubDate>
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		<description>"Auch nett: Die nach kurzer Diskussion entstandene Antwort darauf, warum wir denn diesen verdammten Long Tail ernstnehmen müssen, warum Blogs was “Gutes sind”. Schmidt lächelnd: Für ihn als Wissenschaftler ein interessantes Phänomen der Kommunikation und gesellschaftlich eine soziale Veränderung hin zu öffentlich-privater Kommunikation. Irgendwie kryptisch, aber irgendwie nett befriedigend."

Hmmm, für das kryptische war vermutlich der Restalkohol in meinem Blut nach dem Biergipfel verantwortlich.. :)
Ich versuchs nochmal unkryptischer: 
Das Besondere am neuen Netz (blogs, studivz und konsorten) ist, dass immer mehr menschen ihre eigenen erfahrungen, meinungen, kompetenzen etc. öffentlich machen können, also persönliche Öffentlichkeiten schaffen können.  Das ist gut, weil es den Bloggern die Möglichkeit bietet, mit andern Leuten in Kontakt zu treten, die die gleichen Interessen teilen. Gesellschaftlich gesehen verändert das die Art und Weise, wie wir unsere sozialen Netzwerke pflegen - und das finde ich wissenschaftlich so spannend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Auch nett: Die nach kurzer Diskussion entstandene Antwort darauf, warum wir denn diesen verdammten Long Tail ernstnehmen müssen, warum Blogs was “Gutes sind”. Schmidt lächelnd: Für ihn als Wissenschaftler ein interessantes Phänomen der Kommunikation und gesellschaftlich eine soziale Veränderung hin zu öffentlich-privater Kommunikation. Irgendwie kryptisch, aber irgendwie nett befriedigend.&#8221;</p>
<p>Hmmm, für das kryptische war vermutlich der Restalkohol in meinem Blut nach dem Biergipfel verantwortlich.. <img src='http://www.casus-belli-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich versuchs nochmal unkryptischer:<br />
Das Besondere am neuen Netz (blogs, studivz und konsorten) ist, dass immer mehr menschen ihre eigenen erfahrungen, meinungen, kompetenzen etc. öffentlich machen können, also persönliche Öffentlichkeiten schaffen können.  Das ist gut, weil es den Bloggern die Möglichkeit bietet, mit andern Leuten in Kontakt zu treten, die die gleichen Interessen teilen. Gesellschaftlich gesehen verändert das die Art und Weise, wie wir unsere sozialen Netzwerke pflegen - und das finde ich wissenschaftlich so spannend.</p>
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